Gastronomie eröffnen: Was Gründer vor der Standortsuche wissen müssen

Gastronomie eröffnen: Was Gründer vor der Standortsuche wissen müssen

Anzeige Es beginnt fast immer mit einem Bild. Ein helles Lokal, das nach frischem Brot und Espresso duftet. Gäste, die sich Zeit lassen. Ein Abend, an dem das Gespräch am Tisch länger dauert als geplant. Wer eine Gastronomie eröffnen will, trägt dieses Bild oft schon lange mit sich — bevor auch nur eine einzige konkrete Entscheidung gefallen ist. Und genau da beginnt das erste Problem: Das Bild ist emotional wahr, aber es sagt nichts über Laufkundschaft, Mietkosten, Lüftungsanforderungen oder Bebauungspläne aus.

Eine Gastronomie zu eröffnen ist ein emotionaler Entschluss — aber seine Umsetzung ist ein nüchterner, strukturierter Prozess. Wer ihn in der richtigen Reihenfolge angeht, hat eine echte Chance. Wer mit der Fläche beginnt, bevor das Konzept steht, oder das Konzept festlegt, bevor der Standort bekannt ist, läuft ins Leere. Gerade in Wachstumsregionen wie dem Großraum Basel, wo spezialisierte Ansprechpartner für gewerbliche Gastronomieflächen — vom Immobilienmakler Pratteln bis zu Anbietern in Basel-Stadt und Basel-Landschaft — eine wichtige Rolle im Gründungsprozess spielen, gilt: Je früher man die richtigen Partner einbindet, desto besser.

Dieser Artikel ist für alle, die ernsthaft vorhaben, eine Gastronomie zu eröffnen — und die nicht mit einer romantischen Idee scheitern wollen, sondern mit einem durchdachten Plan starten möchten. Er führt durch die wichtigsten Phasen: Konzept, Standort, Fläche, Genehmigungen und Finanzierung.Lies weiter

Außergewöhnliche Restaurants: Wenn ein Ort mehr ist als eine Adresse zum Essen

Außergewöhnliche Restaurants: Wenn ein Ort mehr ist als eine Adresse zum Essen

Es gibt Restaurants, über die man spricht. Nicht weil das Essen unbedingt besser ist als anderswo, sondern weil das Erlebnis einen nicht loslässt. Der Tisch auf einem Fischkutter im Stockholmer Hafen, das Untergrundrestaurant in einem Budapester Gewölbekeller, das mexikanische Lokal, das nur eine einzige Dish serviert – dieselbe seit dreißig Jahren –, das japanische Kapselrestaurant, in dem kein Gast den Koch je zu Gesicht bekommt.

Diese Orte erzählen Geschichten, bevor der erste Bissen genommen wird. Und sie sind kein Zufall. Hinter jedem außergewöhnlichen Restaurant steckt eine Entscheidung: die Entscheidung, Gastronomie nicht als Dienstleistung zu begreifen, sondern als Konzept.Lies weiter